Eine einzige chinesische Region macht ein Drittel der weltweiten BTC-Hash-Rate aus

Die Universität Cambridge hat eine „Bitcoin Mining Map“ herausgegeben, die die Verteilung der Hashing-Macht weltweit und auch innerhalb Chinas zeigt.

Das Centre for Alternative Finance (CCAF) der Universität Cambridge hat eine Bitcoin Profit Minenkarte herausgegeben, die die durchschnittliche monatliche Hash-Rate jedes Landes auf der ganzen Welt angibt.

Die Karte wird durch die Daten der Bergbaupools ViaBTC, Poolin und BTC.com ergänzt. Cambridge behauptet, dass die Plattform die erste ist, die öffentlich eine geographische Aufschlüsselung der Hash-Stromverteilung von Bitcoin (BTC) anbietet.

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China repräsentiert 65% der Haschischmacht

Es überrascht nicht, dass die Karte zeigt, dass die große Mehrheit der Haschisch-Macht in China liegt – mit 65,08% der weltweiten Gesamtmenge.

Das ist fast neunmal so viel wie die USA an zweiter Stelle mit 7,24%, gefolgt von Russland mit 6,90%, Kasachstan mit 6,17%, Malaysia mit 4,33% und dem Iran mit 3,82%.

Auf den Rest der Welt zusammengenommen entfallen 6,5% der Hashing Power, wobei jedes verbleibende Land jeweils weniger als 1% ausmacht.

Die CCAF speichert auch historische Daten, so dass die Benutzer sehen können, wie sich die Verteilung der Hash-Power im Laufe der Zeit verändert hat. Benutzer können auch mehrere Monate auswählen, um die durchschnittliche Hash-Power über einen längeren Zeitraum anzuzeigen.

Ein Drittel der weltweiten Haschisch-Rate liegt in Xinjiang

Die Website enthält zwei Karten, die sowohl die globale als auch die chinesische Haschrateverteilung betrachten.

Mehr als die Hälfte der chinesischen Haschisch-Macht befindet sich in der Region Xinjiang, die 35,76% der weltweiten Gesamtmenge ausmacht.

Die Provinz Sichuan hat mit 9,66% die zweithöchste Konzentration von Bergbau-Macht innerhalb Chinas, gefolgt von der Inneren Mongolei mit 8,07%, Yunnan mit 5,42% und Peking mit 1,73%.

Da die Halbierung der Bitcoin in weniger als einer Woche stattfinden soll, hat die globale Haschischmacht in den letzten Tagen neue Allzeithochs erreicht.